Museum
Das weltweit erste Museum der „Körperwelten” direkt unterhalb des Fernsehturms wagt einen tiefen Einblick in die Struktur des Menschen und gewährt Einblick in die höchst komplexen, aber auch fragilen und schützenswerten Strukturen des Körperinneren: im Museum sind echte menschliche Präparate zu sehen, darunter auch Ganzkörperplastinate. Zudem werden einzelne Organe, Organkonfigurationen und transparente Körperscheiben ausgestellt. Mehr als 200 einzigartige Plastinate vermitteln leicht verständlich einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen.
Durch die Methode der Plastination, 1977 erfunden und entwickelt vom Arzt und Anatom Dr. Gunther von Hagens, können anatomische Präparate ästhetisch und dauerhaft erhalten werden. Die Körperzellen und das natürliche Oberflächenrelief bleiben dabei in ihrer ursprünglichen Form und bis in den mikroskopischen Bereich hinein identisch mit ihrem Zustand vor der Konservierung. Die Präparate sind trocken und geruchsfrei und im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar.
Den Ausstellungsmachern geht es nicht nur um anatomische Wissensvermittlung. Vielmehr wollen sie den Besucher anregen, bewusst zu leben, stärker auf die eigene Gesundheit zu achten, die Möglichkeiten und Grenzen des Körpers zu erkennen und über den Sinn des Lebens zu reflektieren.
Museum, Berlin
Querschnitt durch das künstlerische Schaffen Heinrich Zilles, einer der populärsten Berliner Künstlerpersönlichkeiten. Photographien, Autographen und Bildwerke befreundeter Künstler.
Museum, Berlin
Mehr als 140 Motorräder, Motorroller und Mopeds der Hersteller DKW/ IFA/ MZ, Simson-Suhl, IWL und EMW, das sind nahezu alle Modelle aus 40 Jahren DDR Zweiradproduktion.
Museum, Berlin
Die verwirrende, fantastische und trügerische Welt der optischen Täuschungen.
Erlebnisort, Berlin
Mehr als 700 Jahre Geschichte, zum Leben erweckt in neun interaktiven Shows und einer Fahrt über die Spree.