Museum
Die Naturhistorischen Sammlungen des Museums Wiesbaden sind ein umfangreiches Archiv der belebten und unbelebten Natur. 1829 von Wiesbadener Bürgern ins Leben gerufen, gehören sie heute zu den 15 größten naturkundlichen Sammlungen in Deutschland.
Die Sammlungen bewahren eine Millionen Naturobjekte aus der ganzen Welt und allen Erdzeitaltern und bieten einen großen Fundus an Attraktionen: Paradiesvögel Neuguineas, Beuteltiere Australiens, Schmetterlinge Südostasiens und Jagdwaffen Afrikas. Weitere Besonderheiten sind Fossilien von Wollnashörnern und Mammuts aus den eiszeitlichen Flussablagerungen bei Wiesbaden und durch den Menschen ausgerottete oder vertriebene Tierarten wie Java-Tiger, südafrikanisches Quagga und der letzte in Hessen lebende Wolf.
In der 40.000 Stück umfassenden Gerningschen Insektensammlung finden sich 300 Jahre alte Schmetterlinge von Maria Sibylla Merian (1647-1717).
Haupthaus, Wiesbaden
Kunstsammlungen: Alexej von Jawlensky, Deutscher Expressionismus (Sammlung Hanna Bekker vom Rath), Konstruktive Kunst, internationale Kunst seit 1960.
Bis 4.4.2027, im Haus
Die Ausstellung zeigt nicht nur die beeindruckende Vielfalt giftiger Organismen, sondern beleuchtet auch den menschlichen Umgang mit dem Giftigen.
Bis 9.8.2026, nebenan
Gezeigt werden politische Plakate aus der Sammlung des Wiesbadeners Maximilian Karagöz.
Museum, Wiesbaden
Das Museum Reinhard Ernst ist eines der wenigen weltweit, die sich exklusiv der abstrakten Kunst widmen.
Museum, Wiesbaden
Im Marktkeller können große und kleine Besucher die Geschichte der heutigen Hessischen Landeshauptstadt entdecken.
Museum, Wiesbaden