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12.1.2024
(modifiziert)
Zeche Nachtigall zu „Zeche Nachtigall (Museum)”, DE-58452 Witten
Zeche Nachtigall
Foto: LWL-Industriemuseum, A. Hudemann/M. Holtappels
Besucherbergwerk der Zeche Nachtigall zu „Zeche Nachtigall (Museum)”, DE-58452 Witten
Besucherbergwerk der Zeche Nachtigall
Foto: LWL-Industriemuseum, A. Hudemann/M. Holtappels
Hauerschicht zu „Zeche Nachtigall (Museum)”, DE-58452 Witten
Muttenthalbahn zu „Zeche Nachtigall (Museum)”, DE-58452 Witten
Zechensafari zu „Zeche Nachtigall (Museum)”, DE-58452 Witten
Zechensafari
Naturführung zu „Zeche Nachtigall (Museum)”, DE-58452 Witten
Naturführung

Museum

Zeche Nachtigall

Wiege des Ruhrbergbaus

Nachtigallstraße 35
DE-58452 Witten
Ganzjährig:
Di-So+Ft 10-18 Uhr

Das Ruhrgebiet ist auf Kohle gewachsen. Vor fast 300 Jahren förderte man an den Hängen des Flusses, der dem gesamten Revier seinen Namen gab, die ersten Brocken des „schwarzen Goldes“ zu Tage. Im Wittener Ruhrtal werden die Gäste zurück in die Zeit gebracht, als man zum Kohleabbau noch waagerechte Stollen in die Hänge trieb und später die ersten Schächte in die Tiefe grub.

Ausgerüstet mit Helm und Grubenlampe gelangt man in dem Besucherbergwerk durch niedrige Gänge zu einem echten Steinkohlenflöz. In der Ausstellung rund um den Schacht „Hercules“ von 1832 - einen der ersten Tiefbauschächte des Reviers – lernt man die Technik und schweren Arbeitsbedingungen der Bergleute im 19. Jahrhundert kennen.

Im historischen Maschinenhaus werden die Besucher/-innen mit auf eine Reise durch das Ruhrtal in der Zeit der Industrialisierung genommen. Hier kann man auch eine der ältesten Fördermaschinen des Ruhrreviers (1887) in Funktion erleben. An Bord eines 35 Meter langen Segelschiffs wird die Geschichte des Schiffsbaus und der Kohlenschifffahrt auf der Ruhr wieder lebendig.

POI

Museum, Witten

Märki­sches Museum

Samm­lung mit rund 4.500 Werken deut­scher Male­rei und Grafik des 20. Jahr­hun­derts. Einen Schwer­punkt bildet das deutsche Infor­mel.

Museum, Witten

Bethaus der Berg­leute

Bis 30.6.2024, Hagen (Westfalen)

Gott­fried Heln­wein

Heln­weins Arbeits­weise ver­wan­delt die schmutzige Wirk­lich­keit in medi­tative, stille Bilder, die uns beim Betrachten un­weiger­lich in ein Dilemma manöv­rieren.

Bot. Garten, Bochum

Bota­ni­scher Garten

Tropen­haus, Wüsten­haus, Savannen­häuser, Nutz­pflanzen, Alpi­num, Geo­bota­nische Abteilung.

Museum, Witten

Gruben- und Feldbahn­museum

Fahr­zeug­samm­lung aus 87 Loko­mo­ti­ven und ca. 200 Wag­gons, welche zu einem großen Teil auf den Bah­nhofs­gleisen aus­ge­stellt sind. Diesel-, Elektro- und Preß­luft­loko­mo­ti­ven, Per­so­nen- und Förder­wagen aus dem Berg­bau sowie zahl­reiche Loren.

Museum, Bochum

Kunst­samm­lun­gen und An­ti­ken­mu­seum

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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