Museum
Auffälligstes Merkmal der markanten, 1992 eröffneten Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, kurz „Bundeskunsthalle”, sind drei elegant zugespitzte Lichtkegel in leuchtend blauer Majolika-Verkleidung.
Ihr Inneres bietet ein differenziertes und variables System von kleinen, mittleren und großen Räumen für Ausstellungen zur Kunst aller Epochen, einschließlich zeitgenössischer Kunst, sowie zu kulturhistorischen Themen, Archäologie, Naturwissenschaft und anderen Wissensgebieten.
Globale Perspektive
Erklärtes Ziel der Bundeskunsthalle ist es, sich nicht nur auf die westliche Kultur zu fokussieren, sondern eine globale Perspektive aufzuzeigen.
Dachgarten
Die bepflanzte Dachlandschaft, die fünfte Fassade, wie sie vom Architekten genannt wurde, dient als öffentlicher Raum für Skulpturen- und Gartenausstellungen.
Der Verfasser hat die Bundeskunsthalle samt Dachgarten mehrfach besucht, z.B. am 28.5.2016 (Ausstellung „Parkomanie”).
Bis 23.8.2026, im Haus
Hujars Hauptinteresse galt der Porträtfotografie, und er fotografierte sich selbst, seine Freunde und Bewohner der queeren New Yorker Downtown-Szene.
Bis 9.8.2026, im Haus
Amazonien ist ein lebendiges Ganzes aus dichten Netzwerken, interkulturellem Austausch und einer erweiterten Soziabilität zwischen Hunderten von indigenen Völkern.
Beitrag, 11.1.2020
Wer im Beethovenjahr seinem Idol näherkommen möchte, wird wohl eine Reise nach Bonn unternehmen wollen.
Museum, Bonn
Rheinischer Expressionismus mit Hauptwerken August Mackes, westdeutsche Kunst der 1950er bis 1990er Jahre. Werkgruppen einzelner Künstler wie z. B. Georg Baselitz, Joseph Beuys, Anselm Kiefer, Sigmar Polke und Rebecca Horn.