Museum

Tiroler Landesmuseen

Museum im Zeughaus

Innsbruck: Regionale Geschichte, die mit prähistorischen Funden beginnt und Kapitel wie Silberbergbau, Salzgewinnung, Freiheitskampf von 1809, Tourismus sowie die beiden Weltkriege präsentiert.

Das ehemalige Waffenlager Kaiser Maximilians I. präsentiert sich heute als Haus der Tiroler Kulturgeschichte und weiß spannende Geschichten rund um mittelalterliche Knappen, Tiroler Rebellen und Herrscher zu vermitteln.

In dem spätmittelalterlichen Bau, den der Kaiser um 1500 als sein Waffenlager erbaute und der heute als der größte vollständig erhaltene Zweckbau aus seiner Zeit gilt, läßt sich so einiges entdecken: neben anderen Exponaten verstecken sich in 124 Schubladen 466 original erhaltene Objekte, die die Geschichte Tirols näherbringen.

Chronologisch durchwandern die Besucher die regionale Geschichte, die mit prähistorischen Funden beginnt und Kapitel wie Silberbergbau, Salzgewinnung, Kaiser Maximilians Münzen, die Reformation und das Hexenwesen, den Freiheitskampf von 1809, den Tourismus sowie die beiden Weltkriege umfaßt.

Herausragende Exponate wie die großen Peter-Anich-Globen, die alten Pilger- und Wandkarten sowie Werbeplakate aus der Zeit des beginnenden Tourismus verdeutlichen das bis heute anhaltende Interesse an Tirol. an Tirol. Im Abschnitt „Vier Blicke auf Tirol” wird die Entwicklung des Landes im 19. Jahrhundert beleuchtet. Abschließend steht die Abtrennung Südtirols am Ende des Ersten Weltkrieges im Mittelpunkt.

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