Version
16.9.2020
Pflanzenbuch mit Lilium grandiosum zu „Papierne Gärten”, DE-90402 Nürnberg
Kirschen zu „Papierne Gärten”, DE-90402 Nürnberg
Merian, Ananas zu „Papierne Gärten”, DE-90402 Nürnberg
Petersilie zu „Papierne Gärten”, DE-90402 Nürnberg
Gartentulpen zu „Papierne Gärten”, DE-90402 Nürnberg
Hortus Eystettensis, Tulipa gesneriana (Gartentulpe)
Distillierung zu „Papierne Gärten”, DE-90402 Nürnberg
Rose zu „Papierne Gärten”, DE-90402 Nürnberg

Ausstellung 01.10.20 bis 18.04.22

Papierne Gärten

Illustrierte Pflanzenbücher der Frühen Neuzeit

Germanisches Nationalmuseum

Kartäusergasse 1
DE-90402 Nürnberg
0911-1331-0
info@gnm.de
Ganzjährig:
Di, Do-So+Ft 10-18 Uhr
Mi 10-20.30 Uhr

Medizinische Kräuterkunden, systematisch geordnete Pflanzenbücher und prachtvolle Bildbände imposanter Gartenanlagen: die Studioausstellung gibt mittels Pflanzenbüchern und -bildern Einblick in die frühe Geschichte der Botanik. Die rund 20 Bände stammen aus dem bedeutenden Bestand der Bibliothek des Germanischen Nationalmuseums, der insgesamt mehr als 300 botanische Werke umfasst.

Im Mittelpunkt steht der barocke Prachtband „Plantae selectae”, der um aquarellierte Vorzeichnungen von Georg Dionysius Ehret aus dem Bestand der Stadt Nürnberg ergänzt wird. Sie gehören zu einem aufgebundenen Konvolut von Zeichnungen und sind erstmals zu sehen.

POI

Ausstellungsort

Germa­nisches National­museum

Größ­tes Museum für Kunst und Kultur des deutsch­spra­chigen Raums. Zeit­reise durch 100.000 Jahre Kultur­ge­schichte vom Faust­keil über den Ezels­dorfer Gold­kegel, kost­bare mittel­alter­liche Skulp­turen, dem Behaim-Globus, die Kaiser­bilder Alb­recht Dürers bis hin zu Kunst und Design der Gegen­wart.

Dependance, Nürnberg

Kaiser­burg-Museum

Außen­stelle des Germa­ni­schen Natio­nal­museums. Bau­ge­schichte und Bedeu­tung der Kaiser­burg, Ent­wick­lung der Waffen­technik, Waffen­samm­lung.

Beitrag, 5.10.2020

Florale Paradiese auf Papier

Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg zeigt hochkarätige illustrierte Pflanzenbücher.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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