Mühle
Die Mühle aus dem 16. bis 17. Jahrhundert wurde hauptberuflich bis 1927 und zeitweise noch bis 1952 genutzt. Danach war sie dem allmählichen Verfall preisgegeben, bis der neu gegründete "Dudenser Mühlenverein" sie pachtete, zerlegte und innerhalb von etwa zwei Jahren in restauriertem Zustand wieder vom Mühlenbauer aufbauen ließ.
Auf dem Bock ruht, von Streben gehalten, der mächtige Hausbaum. Er trägt den unter dem Steinboden liegenden Hammerbalken und damit das gesamte Mühlengehäuse. Am Steert wird die Mühle in den Wind gedreht. Die Flügel sind, wenn die Mühle in Betrieb ist, mit Segeltuch bespannt und haben eine Spannweite von 21 Metern.
In der oberen Etage, dem Steinboden, findet man Flügelwelle, Kammräder (Getrieberäder), Stockrad, Mühlsteine (Läufer und Unterlieger), Trichter, Rüttelschuh und Bütte. Um die Korngrösse des Mahlguts zu regulieren, kann der Abstand der Mühlsteine im Zehntel-Millimeter-Bereich verändert werden.
Museum, Neustadt a. Rübenberge
Museum, Wunstorf
Große Freiflughalle mit 600 farbenprächtigen Schmetterlingen inmitten einer tropischen Pflanzenwelt. Umfangreiche Sammlung von Schmetterlingen, Insekten und Käfern.
Burg, Hannover
Künstliche Insel aus Steinblöcken im Steinhuder Meer. Persönliche Gegenstände und Bilder von Graf Wilhelm zu Schaumburg-Lippe und Gerhard von Scharnhorst, Material aus der Militärschule, „Steinhuder Hecht”.