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18.11.2014
Schloss Stolzenfels zu „Museum Schloss Stolzenfels (Burg)”, DE-56068 Koblenz
© GDKE Rheinland-Pfalz / Pfeuffer

Burg

Museum Schloss Stolzenfels

Schloss Stolzenfels
DE-56068 Koblenz
0261-51656
bsa@gdke.rlp.de
Jan bis Feb:
Sa-So 10-17 Uhr
März,
Okt bis Nov:
Di-So 9-17 Uhr
April bis Sept:
Di-So 9-18 Uhr

Die kurtrierische Befestigungsanlage, im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 durch französische Truppen zerstört, wurde nach Plänen des Berliner Baumeister Karl Friedrich Schinkel als neugotische Sommerresidenz wiederaufgebaut. Die mittelalterlichen Bauten wie das Burgtor und der fünfseitige Bergfried wurden in das Gesamtkonzept integriert und blieben dadurch erhalten.

Die Innenräume spiegeln die romantische Geisteshaltung des 19. Jahrhunderts wider: jahrhundertealte Gemälde, Waffen und Möbel mischen sich mit der neugotischen Ausstattung aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Wandmalereien des Berliner Malers Hermann Stilke zählen zu den bedeutendsten Werken der rheinischen Hochromantik.

Der Rittersaal wurde dem Speisesaal eines Klosters nachempfunden: hier, so der Wunsch, sollten zünftige Rittermahle abgehalten werden.

POI

Museum, Koblenz

Mittel­rhein-Museum

Kunst- und kultur­ge­schicht­liches Museum im spek­ta­ku­lären „Forum Con­flu­entes”. Rhei­ni­sche Kunst vom Mittel­alter bis zum 20. Jahr­hundert, mittel­alter­liche Skulp­turen, Rhein­roman­tik.

Burg, Braubach

Museum Marks­burg

Ein­zige un­zer­störte Höhen­burg am Rhein, erst­mals ur­kund­lich er­wähnt 1231. Ritter­saal, Burg­küche, Rüst­kammer, Keme­nate, Wein­keller, Wehr­gänge und Kano­nen­batte­rien. Gimbel­sche Re­kon­struk­tionen (12 lebens­große Figu­rinen), Bota­ni­scher Garten des Mittel­alters.

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Ludwig-Museum

Kunst nach 1945 bis zur Gegenwart mit Schwerpunkt Frankreich.

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Landes­museum Koblenz

Tech­nik- und So­zial­ge­schich­te Rhein­land-Pfalz.

Lahnstein

Altes Rat­haus

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Wehr­tech­ni­sche Stu­dien­samm­lung

Wehr­tech­ni­sche Stu­dien­samm­lung des Bundes­amtes für Wehr­tech­nik und Be­schaf­fung. Ur­sprüng­lich zur Aus- und Weiter­bildung von Bundes­wehr­a­nge­höri­gen, Wehr­inge­nieu­ren und Stu­dier­enden der Inge­nieurs­wissen­schaften, heute öffent­lich zu­gäng­lich.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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