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30.6.2015
Ausstellungsansicht zu „Waagen- und Stadtmuseum Oschatz (Museum)”, DE-04758 Oschatz
© Fotostudio Corinna, Oschatz
Familie mit Balkenwaage zu „Waagen- und Stadtmuseum Oschatz (Museum)”, DE-04758 Oschatz
© Fotostudio Corinna, Oschatz
Münzwaage zu „Waagen- und Stadtmuseum Oschatz (Museum)”, DE-04758 Oschatz
Münzwaage
Foto: Museum Oschatz, Dana Bach
Außenansicht zu „Waagen- und Stadtmuseum Oschatz (Museum)”, DE-04758 Oschatz
Außenansicht Waagenmuseum
Foto: Museum Oschatz, Dana Bach
Wehrgang zu „Waagen- und Stadtmuseum Oschatz (Museum)”, DE-04758 Oschatz
Wehrgang am Ausstellungebäude „Amtsfronfeste”
Foto: Museum Oschatz, Dana Bach

Museum

Waagen- und Stadtmuseum Oschatz

Frongasse 1
DE-04758 Oschatz
Ganzjährig:
Di-Do 10-12.30, 13-17 Uhr
Fr-So 13.30-17 Uhr

Das Museum im ehemaligen Burschenheim zeigt eine in Mittelsachsen einzigartige Spezialausstellung zur Entwicklung des Waagenbaues von den Anfängen der Waage bis hin zur modernsten elektronischen Wägeeinrichtung. Neben interessanten Ausführungen zur Geschichte der Waage in Wort und Bild wird an über 100 ausgestellten Waagenexponaten sowie Gewichten und Zubehörteilen ein Einblick in die traditionsreiche Waagenproduktion namhafter Oschatzer Waagenfabriken vermittelt.

In der Amtsfronfeste ist eine umfassende Ausstellung zur Oschatzer Stadtgeschichte von der Ur- und Frühgeschichte über bäuerliche Wohnkultur und das Oschatzer Handwerk bis heute zu sehen. Die in der Küche sowie im Wohn- und Schlafraum ausgestellten Bauernmöbel entstammen der Oschatzer Pflege.

In der unteren Etage der Amtsfronfeste sind Zeitzeugen des Oschatzer Handwerks, zum Beispiel ein Tuchmacherwebstuhl und eine kleine Schuhmacherwerkstatt zu finden. Der 25 Meter hohe, aus dem Jahr 1377 stammende Wachturm bietet einen eindrucksvollen Blick über Teile der Altstadt.

Der Zwingergarten lädt zum Verweilen ein.

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Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
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