Museum

Waagen- und Stadtmuseum Oschatz

  • Münzwaage zu „Waagen- und Stadtmuseum Oschatz (Museum)”, DE-04758 Oschatz
    Münzwaage
    Foto: Museum Oschatz, Dana Bach
  • Personenwaagen zu „Waagen- und Stadtmuseum Oschatz (Museum)”, DE-04758 Oschatz
    Blick in das Waagenmuseum, im Vordergrund verschiedene Personenwaagen
    Foto: Museum Oschatz, Dana Bach
  • Ratsherrenwaage zu „Waagen- und Stadtmuseum Oschatz (Museum)”, DE-04758 Oschatz
    Personenwaage, auch „Oschatzer Ratsherrenwaage” genannt
    Foto: Museum Oschatz, Dana Bach
  • Außenansicht zu „Waagen- und Stadtmuseum Oschatz (Museum)”, DE-04758 Oschatz
    Außenansicht Waagenmuseum
    Foto: Museum Oschatz, Dana Bach
  • Briefwaage zu „Waagen- und Stadtmuseum Oschatz (Museum)”, DE-04758 Oschatz
    Briefwaage
    Foto: Museum Oschatz, Dana Bach
  • Wehrgang zu „Waagen- und Stadtmuseum Oschatz (Museum)”, DE-04758 Oschatz
    Wehrgang am Ausstellungebäude „Amtsfronfeste”
    Foto: Museum Oschatz, Dana Bach

Frongasse 1
DE-04758 Oschatz

03435-920285
museum@oschatz-erleben.de

www.oschatz-erleben.com

  • Di-Do 10-12.30, 13-17 Uhr
    Fr-So 13.30-17 Uhr

Das Museum im ehemaligen Burschenheim zeigt eine in Mittelsachsen einzigartige Spezialausstellung zur Entwicklung des Waagenbaues von den Anfängen der Waage bis hin zur modernsten elektronischen Wägeeinrichtung. Neben interessanten Ausführungen zur Geschichte der Waage in Wort und Bild wird an über 100 ausgestellten Waagenexponaten sowie Gewichten und Zubehörteilen ein Einblick in die traditionsreiche Waagenproduktion namhafter Oschatzer Waagenfabriken vermittelt.

In der Amtsfronfeste ist eine umfassende Ausstellung zur Oschatzer Stadtgeschichte von der Ur- und Frühgeschichte über bäuerliche Wohnkultur und das Oschatzer Handwerk bis heute zu sehen. Die in der Küche sowie im Wohn- und Schlafraum ausgestellten Bauernmöbel entstammen der Oschatzer Pflege.

In der unteren Etage der Amtsfronfeste sind Zeitzeugen des Oschatzer Handwerks, zum Beispiel ein Tuchmacherwebstuhl und eine kleine Schuhmacherwerkstatt zu finden. Der 25 Meter hohe, aus dem Jahr 1377 stammende Wachturm bietet einen eindrucksvollen Blick über Teile der Altstadt.

Der Zwingergarten lädt zum Verweilen ein.

POI

Museen für Kleinmaschinen

Verantwortlich gem. §55 Abs 2 RStV: Rainer Göttlinger #101953 © Webmuseen