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27.11.2014
 zu „Ballhaus am Schloß Wilhelmshöhe (Schloss)”, DE-34131 Kassel

Schloss

Ballhaus am Schloß Wilhelmshöhe

(wegen Sanierung derzeit nur mit Führung zugänglich)

Ganzjährig:
(öffentl. Führung/en)

Das Baudenkmal wurde als Hoftheater in der Regierungszeit von Jérôme Bonaparte in den Jahren 1808 bis 1810 durch den jungen Leo von Klenze errichtet. Die prachtvolle Innenausstattung geht auf den Kasseler Architekten Johann Conrad Bromeis zurück, der das Theater von 1828 bis 1830 zum Ballhaus umbaute.

POI

Verbund, Kassel

Hessen Kassel Heritage

Mannig­faltige und bedeu­tende Kunst­schätze aus land­gräf­licher und kur­fürst­licher Sammel­leiden­schaft.

Gebäude, Kassel

Wei­ßen­stein­flü­gel

Im Zwei­ten Welt­krieg un­be­schä­digt geblie­be­ner Schloß­flügel mit noch ur­sprüng­licher Raum­ein­teilung. Einige Stücke origi­na­len Mobi­liars der Zeit um 1790, er­gänzt durch quali­täts­volle Objekte aus anderen Kas­seler Schlös­sern.

Museum, Kassel

Ge­mälde­gale­rie Alte Mei­ster

Gemäldesammlung von europäischem Rang des kunstliebenden Landgrafs Wilhelm VIII. (1682-1760). Beachtenswerte Werke aus fürstlichem Besitz, dazu zahlreiche Erwerbungen des 19. und 20. Jahrhunderts. Albrecht Dürer ("Elsbeth Tucher"), Lucas Cranach, Albrecht

Museum, Kassel

Museum Schloß Wilhelms­höhe

1786 bis 1798 errichtetes Schloß, ursprünglich Sommerresidenz der Landgrafen und Kurfürsten von Hessen-Kassel. Im umgebauten Ballhaus neben dem Schloss finden in den Sommermonaten Sonderausstellungen statt.

Burg, Kassel

Lö­wen­burg

Am Rande der steilen „Teufels­schlucht” gelegene Burg, errichtet 1793 bis 1801 im Auftrag von Land­graf Wilhelm IX. von Hessen-Kassel (seit 1803 Kur­fürst Wilhelm I.) als schein­bar mittel­alter­liche und ver­fallene Burg. Im Inneren ein kom­for­tables Wohn­schloss.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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