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15.5.2014
 zu „document Reichstag (Museum)”, DE-93047 Regensburg
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Foto: Stadt Regensburg, Bilddokumentation, Peter Ferstl
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Kerker zu „document Reichstag (Museum)”, DE-93047 Regensburg
Gebäudeansicht zu „document Reichstag (Museum)”, DE-93047 Regensburg

Museum

document Reichstag

Rathausplatz
DE-93047 Regensburg
Jan bis Feb:
tägl. 10-15 Uhr
März,
Nov bis Dez:
tägl. 10-15:30 Uhr
April bis Okt:
tägl. 10-16 Uhr

Im Alten Rathaus arbeiteten der Stadtrat und die Verwaltung, hier war auch städtische Justizwesen ansässig, mitsamt Gefängnis und Fragstatt im Untergeschoss. Von 1663 bis 1806 tagte in den historischen Räumen zudem der „Immerwährende Reichstag”, der die große deutsche und europäische Politik und ihre Vertreter nach Regensburg brachte.

Nachdem der Reichstag zuvor in unregelmäßigen Abständen in verschiedenen Städten getagt hatte, wurde er ab 1594 nur noch hier gehalten und 1663 schließlich auch nicht mehr aufgelöst, wonach er als Immerwährender Reichstag bezeichnet wurde. Die letzte Tagung fand im März 1803 mit der Annahme des Reichsdeputationshauptschlusses statt, der die Neuordnung des Reiches anordnete, bis 1806 die endgültige Auflösung des Reiches erfolgte.

Die Dauerausstellung im Reichssaal und den Beratungszimmern informiert über Hintergrund, Aufbau und Funktion des Reichstags.

POI

Museum, Regensburg

docu­ment Kepler­haus

Sterbe­haus des Astro­nomen Jo­han­nes Kepler mit histo­ri­schen Innen­räu­men, aus­ge­stattet mit Doku­menten und Instru­menten zu Leben und Werk.

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Golf­mu­seum

Über 1200 Rari­tä­ten zur Ge­schich­te des Golf­sports vom Mittel­alter bis in die Neu­zeit.

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Brück­turm-Museum

Letzter Brücken­turm der be­kann­ten "Stei­ner­nen Brücke", ein Wahr­zei­chen Regens­burgs. Aspekte der Stadt­ge­schichte: Bedeu­tung der Donau als Han­dels­weg in Ge­schich­te und Gegen­wart, die Brücke als Schiff­fahrts­hinder­nis.

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Dom­schatz Regens­burg

Gold­schmiede­arbei­ten und Para­mente vom 11. bis 20. Jahr­hun­dert in den histo­ri­schen Räumen der ehem. bischöf­lichen Resi­denz, Zwölf-Boten-Kapelle mit Fresken von ca. 1560/70.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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