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21.4.2024
(modifiziert)
 zu „Schillers Wohnhaus (Museum)”, DE-99423 Weimar
Arbeitszimmer in Schillers Wohnhaus © Klassik Stiftung Weimar, Foto: Sigrid Geske

Museum

Schillers Wohnhaus

mit Schiller-Museum

Schillerstraße 12
DE-99423 Weimar
Sommerzeit:
Di-So 9.30-18 Uhr
Winterzeit:
Di-So 9.30-16 Uhr

Friedrich Schiller erwarb das 1777 erbaute Wohnhaus in der heutigen Schillerstraße im Jahr 1802 und bewohnte es mit seiner Frau Charlotte und den vier Kindern bis zu seinem Tode 1805. Die Einrichtung verbindet authentische Nachlassstücke mit analogen Ergänzungen und zeitgenössischem Interieur. Sie ermöglicht dem Besucher, Zeitgeschmack, Lebensumstände sowie die Atmosphäre des Schaffens, Wohnens und Haushaltens in Schillers Wohnhaus lebendig nachzuempfinden. An einer Medienstation und in der Dauerausstellung »Schiller in Thüringen« kann man sich über Leben und Wirken des Dichters im Kleinstaat informieren.

An der Nordseite des historischen Wohnhauses befindet sich das Schiller-Museum mit drei großen Ausstellungsräumen. Es zählt zu den wenigen Museumsneubauten der DDR.

POI

Bis 15.9.2024, im Haus

Lebenswege in der Diktatur 1933−1945

Die dreiteilige Schau ver­deut­licht die vielfältigen Wege, die Künstler im Umgang mit einem totali­tären Herr­schafts­system ein­ge­schlagen haben. Der Haupt­teil im Schiller-Museum thema­tisiert die Grat­wande­rungen.

Museum, Weimar

Weimar Haus

Museum, Weimar

Wittums­palais

Raum­ge­stal­tung und Wohn­kultur des aus­ge­hen­den 18. Jahr­hun­derts. Tafel­runden­zimmer als Treff­punkt der Tafel­runde Anna Ama­lias, stän­dige Mit­glie­der waren Chri­stoph Martin Wie­land, Jo­hann Wolf­gang von Goethe und Johann Gott­fried Herder.

Museum, Weimar

Gink­go-Mu­seum

Bota­ni­sches Phä­no­men des Ginkgo biloba - eines Baumes, der vor über 300 Millio­nen Jahren bereits auf der Erde hei­misch war. Erfor­schung und Nut­zung des Ginkgo in der Medizin, in der Kunst, in der Lite­ratur oder als Sym­bol.

Museum, Weimar

Goethe-National­museum

Goe­thes Samm­lun­gen zur bil­den­den Kunst, zu den Natur­wissen­schaften, zur Geo­logie, Mine­ra­logie und Palä­onto­logie sowie seine Biblio­thek (5 500 Titel). Wohn­räume Goethes und seiner Frau Chris­ti­ane, Arbeits­zimmer und Biblio­thek des Dich­ters.

Museum, Weimar

Herzogin Anna Amalia Biblio­thek

Lite­ra­ri­sche Zeug­nis­se vom 9. bis zum 21. Jahr­hun­dert als Quellen der Kultur­ge­schich­te und der For­schung (ins­ge­samt 1 Mio. Ein­hei­ten).

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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