Ausstellung 30.06.20 bis 10.01.21

Staatliche Antikensammlungen

Hund, Katze, Maus

Tiere in der Antike

München, Staatliche Antikensammlungen: Nutztiere begleiten die Menschen schon immer und versorgen sie mit Wolle, Milch, Fleisch und nicht zuletzt Arbeitskraft. Beleuchtet wird das Verhältnis von Mensch und Tier in der Zeit der griechischen, etruskischen und römischen Antike. Bis 10.1.21

Hunde und Katzen sind die Tiere, mit denen wir uns heute am häufigsten umgeben. Sie sind treue Begleiter sowie Spielkameraden und verschaffen eine emotionale Bindung.

Tiere begleiten die Menschen schon immer. Sie wurden von ihnen zuerst gejagt und später als Nutztiere domestiziert, um schließlich im Einzelfall zum Haustier zu werden.

In der Antike versorgten Nutztiere die Menschen mit Wolle, Milch, Fleisch und nicht zuletzt Arbeitskraft. Ein Überleben ohne sie war nicht möglich. Andere Tiere wie Pferde oder Jagdhunde waren teuer im Unterhalt und daher Prestigeobjekte der Elite. Wilde Tiere wie Löwe, Eber und Panther wurden als bedrohlich, aber auch faszinierend wahrgenommen. Gottheiten wie Artemis oder Zeus beherrschten die Tiere. Sie musste man mit Opfergaben gnädig stimmen.

Die Ausstellung führt Erwachsene und Kinder in eine vergangene Welt, in der der Umgang mit Tieren in manchen Bereichen ähnlich war wie heute, in anderen Bereichen aber auch ganz verschieden. Beleuchtet wird das Verhältnis von Mensch und Tier in der Zeit der griechischen, etruskischen und römischen Antike.

Staatliche Antikensammlungen ist bei:
POI
Verantwortlich gem. §55 Abs 2 RStV: Rainer Göttlinger. Pressemitteilungen willkommen. #1048686 © Webmuseen