Museum
Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme erinnert am historischen Ort an die über 100.000 Menschen, die während des Zweiten Weltkrieges Häftlinge des größten Konzentrationslagers in Nordwestdeutschland waren.
Seit Oktober 1981 informieren in Neuengamme Ausstellungen über die Geschichte des Lagers. Im Mai 2005 wurde die Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen Häftlingslagers in erweiterter Form als Ausstellungs-, Begegnungs- und Studienzentrum eröffnet.
Die Gedenkstätte umfasst heute nahezu das gesamte Areal des ehemaligen Konzentrationslagers Neuengamme in einer Größe von 57 Hektar mit 17 aus der Zeit des Konzentrationslagers erhaltenen Gebäuden; sie ist damit eine der größten KZ-Gedenkstätten in Deutschland. Das Außengelände ist erschlossen und dokumentiert. In der Gedenkstätte können fünf Dauerausstellungen besichtigt werden und temporäre Sonderausstellungen.
Ein Archiv, eine Bibliothek und ein Offenes Archiv sowie ein Studienzentrum für Projekte und Seminarprogramme dienen der Sammlung, Dokumentation und Vermittlung.
Museum, Hamburg
Rieck-Haus mit Scheune, Sechsruten-Heuberg und Feldentwässerungsmühle, im Kern aus dem frühen 16. Jh., somit wohl das älteste noch erhaltene niederdeutsche Fachhallenhaus in den Vierlanden.
Museum, Hamburg
Schausammlung und Sonderausstellung mit bäuerlicher und städtischer Kultur aus der Region Bergedorf.
Bis 7.6.2026, Hamburg
Den Ausgangspunkt bilden rund 100 Porträtminiaturen aus dem Bestand der Kunsthalle.
Bis 6.4.2026, Hamburg
Die Ausstellung zeigt anhand vielfältiger Beispiele den Wandel von Kinderdarstellungen über die Jahrhunderte auf.
Bis 15.3.2026, Lüneburg
Die baltischen Bildungseinrichtungen waren Ausdruck einer nach Ständen gegliederten Gesellschaft und zeigten das Ungleichgewicht zwischen Elite und Mehrheitsbevölkerung auf.